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Bahamas- Inselparadies

Ich hatte das Glück im Dezember 2017 einen Platz auf einer Informationsreise auf die Bahamas zu ergattern.
Es ging erst mal auf die Hauptinsel New Providence mit der Hauptstadt Nassau, diese Insel ist von den Amerikanern geprägt und hat nicht den klassischen Charme von Bahamas. Dennoch muss man sie erlebt haben. Dort erwarten einen riesige Hotels der Königsklasse und auf New Providence ist derzeit das größte Casino der Karibik zu finden.  Hier haben wir unser Glück natürlich auch probiert. Die meisten Besucher-Attraktionen und Hotels befinden auf New Providence. Die große Auswahl an Restaurants, inbesondere in Nassau, ermöglicht es einem, die einheimische und internationale Küche außerhalb der Hotels zu entdecken.

Auf New Providence/ Nassau gibt es das Atlantis Paradise mit einem spektakulären Wasserpark und dem weltweit größten Meeresaquarium. Dort kann man durch ein Haibecken rutschen oder sich auch gemütlich mit einem Reifen durch die Landschaft treiben lassen. Für jeden was dabei, pure Action oder einfach am Puderzuckerstrand verweilen. Angrenzend am Hotel hat man sogar eine kleine Flaniermeile mit Restaurants, Shops etc. Das Mega Resort vereint fünf verschiedene Hotels (3-5 Sterne) mit insgesamt 2327 Zimmern, 21 Restaurants und 19 Bars. 

Atlantis Paradise:

         

Im Atlantis Paradise war unter den Mitarbeitern ein
Wettbewerb, wer den schönsten Tannenbaum dekoriert hat. In der gesamten Anlage waren überall welche verteilt,
für mich hat dieser gewonnen:

Nassau kann an manchen Tagen mit Menschen geflutet sein, weil dort die Kreuzfahrtschiffe einen Stopp machen. Diese Touristen können aber nur kurz Nassau erleben und wie ich finde nicht behaupten, dass sie die Bahamas erlebt haben. Jedoch hat man hier auch Traumstrände, z.B. am bekannten Cable Beach.

Für uns ging es nach zwei Nächten weiter zum Flughafen, mit der Bahamas Air zu den Abacos. Einer der vielen Out Island von den Bahamas. Die Abacos gelten als Boating Capitol oft the World und hier ist die drittgrößte Stadt der Bahamas, die einzige Ampel der Out Islands und traumhafte Sandstrände.  Ein Inselhüpfparadies und Traum für Segler, durch den zuverlässigen Passatwind. Dort hatten wir eine Hotelbesichtigung und dann ging es auf die Fähre in Marsh Harbour nach Hope Town auf Elbow Cay. Die kleine Siedlung ist berühmt für ihre pastellfarbenen Gebäude und die reiche Geschichte, welche von den Lucayan Natives über Piraten bis zu britischen Einwandern reicht.

      

 

Nach einer Stadtbesichtigung und eine Auszeit am Strand ging es wieder mit der Fähre nach Marsh Harbour in unser neues Übernachtungshotel  Treasure Cay, an einem der schönsten Strände der Bahamas. Dies kann ich wirklich nur bestätigen, der Strand war wie Mehl, so weich und fein. Das weitläufige Resort punktet mit integrierter Tauchschule, Restaurant und zwei Bars tragen mit Cocktails, Snacks, Grillspezialitäten und Live Entertainment zum perfekten Urlaubserlebnis bei. Sport wird im Treasure Cay auch groß geschrieben. Ein 18- Loch Golf Course ist fußläufig erreichbar. Am nächsten Tag hatten wir im Coco Beach Restaurant unser Frühstück mit Blick auf das Meer und dem Puderzucker Strand:

 

Dann machten wir uns Startklar für eine Inseltour- kurze Fährtfahrt mit der Green Turtle Ferry zur Green Turtle Cay. So war der Plan aber dann hatten wir einen Überraschungsstopp und es ging zu den Schweinchen. Es gibt die Schweinchen einmal auf den Exumas und auch auf einer kleinen Insel Nähe vom Treasure Cay.  Es war unbeschreiblich! Mitten im glasklaren Meer erwartete uns dann diese Insel:

   

Dann ging die Fahrt aber weiter zum Bluff House Beach, eins meiner Lieblings Hotel auf unserer Inseltour. Hier kann man sich einen Golfcaddy mieten und auf eigene Faust die Insel erkunden. WOW! Wer mal wirklich abschalten und einfach relaxen möchte ist hier ideal aufgehoben, gerne zeige ich euch auch dazu mehr Bilder.

 

Von dort aus ging es weiter nach New Plymoth und Besuch der berühmten Blue Bee Bar (hier wurde der Cocktail Gombay Smash erfunden). In dieser Bar verewigt sich jeder mit seiner Visitenkarte und unsere Gruppenleiterin war schon mal dort und hat dort ihre Karte hinterlassen. Unsere Aufgabe war es diese zu finden ,aber es war unmöglich. Seht selbst:

     

Wir haben als Belohnung für den Versuch die Karte zu finden natürlich den berühmten Gombay Smash probieren dürfen, hmmmmmm  :-)

Wir haben auf dieser Tour noch mehr beeindruckende Unterwasser Tiere entdecken können,  gerne erzähle ich euch mehr.

Am nächsten Morgen ging es mit mehreren kleinen Wasserflugzeugen nach Eleuthera. Man konnte maximal mit 5 Personen im Flugzeug sitzen. Aufgrund der Nähe zu Nassau und der guten Erreichbarkeit ist das 160 km lange Eleuthera die vermutlich bekannteste Out Island.  Berühmt ist die Insel für ein besonders Naturschauspiel: Am schmalsten Punkt der Insel verbindet eine Brücke zwei rauen Klippen. Von hier kann man beobachten, wie das tosende tiefblaue Wasser des Atlantiks und die ruhige türkisfarbene Karibische See mit Getöse aufeinander treffen.

Angekommen auf Eleuthera und weiter mit der Fähre nach Harbour Island. Dort hatten wir Freizeit und konnten einen weiteren traumhaften Strand entdecken, welcher für seine pinken Farben bekannt ist. Wir haben alle Golf Caddys bekommen und konnten die Insel erkunden. Die kleine Insel zeichnet sich tagsüber durch eine gewisse Schläfrigkeit aus. Am Abend erwacht jedoch das Leben und Urlauber und Einheimische treffen sich in den zahlreichen Strandbars und Restaurants.

 

   

Dann haben wir im neuen Übernachtungshotel eingecheckt. Das „ The Cove Eleuthera“ hat uns bereit erwartet und es war ein sehr modernes Hotel mit einem so herzlichen Service.
Am nächsten Morgen ging es dann mit der Fähre zurück nach Nassau.  Hier haben wir am letzten Tag uns noch die „Downtown“ von Nassau angeschaut und konnten noch die letzten Souvenirs besorgen und das Piraten Museum entdecken. Was nicht fehlen durfte war ein Besuch beim „Straw Market“.

 

Ich hoffe, ihr konntet die Magie der Bahamas schon ein wenig beschnuppern, und wenn ihr noch mehr tolle Bilder und Tipps aus erster Hand haben möchtet, dann kommt zu uns! Ich habe schon viele schöne Strände gesehen, aber die Bahamas sind jetzt bei mir auf Platz 1.

Mein Fazit: wer gerne ein wenig aktiver seinen Strandurlaub erleben möchte ist hier genau richtig!

 

 

EINREISE
EU-Bürger benötigen KEIN Visum, um auf die Bahamas zu reisen, sofern der Aufenthalt 3
Monate nicht überschreitet. Zur Einreise erforderlich ist ein maschinenlesbarer Reisepass mit 6
Monaten Gültigkeit bei Abreise von den Bahamas. Kinder müssen einen eigenen (Kinder-)
Reisepass besitzen. Bei Ein- oder Abreise über die USA muss bei den US-amerikanischen
Behörden eine elektronische Einreiseerlaubnis (ESTA) beantragt werden.

Reisezeit
Vom Klima her sind die Inseln ganzjährig zu bereisen. In den Monaten August bis Oktober ist das Risiko von Wirbelstürmen zu bedenken.

Reiseinformationen:
Der Bahamas-Dollar ist die nationale Währung der Bahamas. Er ist im Verhältnis 1:1 an den USDollar
gebunden, mit dem überall auf den Bahamas ebenfalls gezahlt werden kann. 1$ Bahamian
(BSD) = 1 $ US (USD). Wer US-Dollar besitzt, braucht folglich kein Geld zu tauschen. Die
Zeitverschiebung zu den Bahamas beträgt -6 Stunden. Dieser Zeitunterschied bleibt, mit kleinen
Abweichungen, auch zur europäischen Sommerzeit gleich.
Die offizielle Landessprache ist Englisch.
Es herrscht Linksverkehr. Viele Mietwagen sind Importe aus den USA, die das Lenkrad links
haben und nicht für den Linksverkehr ausgelegt sind. Bei einem Aufenthalt von bis zu drei
Monaten genügt der nationale/EU-Führerschein, darüber hinaus ist ein internationaler
Führerschein erforderlich.